Am 1. Juni klingt Hamburg wie ein einziges Millerntor!
18. Mai 2012 13:10 Uhr
Hamburg-Krimis – live im Höörsaal° feiert Premiere. Immer am ersten Freitag im Monat – genau um 21:21 Uhr – treffen sich alle Krimifans im Höörsaal° der Gynäkologie auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Weitere Infos unter www.hamburg-krimis.de.
Tod + Teufel auf St. Pauli – die Story. Julia und Krallo sind Pauli-Fußballfans, sie verpassen kein Heimspiel. Doch diesmal sehen sie am Millerntor ein tödliches Spiel. Als in letzter Minute das 1:1 fällt, stirbt vor Krallos Füßen ein Mann. Eine Kugel steckt in seinem Körper. Kurz darauf wird Julia entführt, ihr steht Grauenvolles bevor ... Nicht nur die Polizei, auch Krallo und seine Freunde jagen den oder die Gangster, mit der Totenkopffahne voran ... Neu: Hamburg-Krimis live im Höörsaal°! Höörspieler° aus Fleisch und Blut bringen Spannung und Irrwitz in den Höörsaal°. Mit Dorothee Sturz, Tobias Schmidt und Maximilian Held in den Hauptrollen; Regie: Jens Wawrczeck (Peter Shaw der „Drei ???“); Geräuschemacher: Ulf Krüger; Ton/Bildeinspieler: Marco Lanuschny; Konzeption: Susanne Kramer Nach einer Vorlage von Gunter Gerlach. Mit Musik, Geräuschen und temporeichen Verfolger- Videos kommt die Story auf Touren. Unheimlich und ... hautnah!
Immer um 21:21 Uhr für 21,21 €. Ein Event der besonderen Art! Von den Machern der Hamburg-Krimis „live in der BlackBox“. Wir starten mit Live im Höörsaal° am 01.06.2012. Weiter geht’s am 07.09., 05.10., 02.11. – mehr Infos im Netz ... Tickets gibt’s bei allen Vorverkaufsstellen und online unter eventim.de
211 211 - eine Nummer, die man nicht vergisst
18. Mai 2012 08:37 Uhr
Nett, zuverlässig und superschnell, das wünscht man sich von Taxifahrern und der Vermittlungszentrale. Seit vielen, vielen Jahren erfüllt das Unternehmen Hansa-Taxi diese Kriterien. Wo in der Stadt was los ist, das wissen die Fahrer selbstverständlich. Seit der aktuellen Ausgabe auch, wo Hamburger die Live-Veranstaltungen der Hamburg-Krimis finden. So soll es sein!
jetzt! muss man sich nur noch entscheiden, ob Live in der BlackBox (Dialog im Dunkeln, Alter Wandrahm 4)
oder Live im Höörsaal° (W30 auf dem UKE-Gelände, Martinistraße 52). Die Termine finden Sie unter ... Termine.
ENDANFANG noch mal einen Tick anders im Buch „Heute hier – morgen tot ...“ des Herausgebers Thomas P. Lankau. Im wahrsten Sinne des Wortes das Letzte von RODING. Die Fragen: Was tust du heute, wenn du morgen tot bist? Wie stirbt man – und was passiert dann? beantwortet RODING mit seinem Beitrag auf letzter Position in diese Anthologie.
42 weitere Autorinnen und Autoren haben sich den Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven genähert: Lebende Dichter, Poetry Slammer und Normalsterbliche erzählen und berichten von und über Sterben und Tod. Die nachdenklichen, melancholischen, aber auch witzigen Werke führen zu überraschenden Erkenntnissen: Wut, Trauer, Verzweiflung, Hoffnung, Versöhnung, Liebe – offensichtlich gibt es kaum ein Gefühl, das nicht von Sterben und Tod in uns ausgelöst werden kann.
Endanfang ...
Na, toll.
Wo fang ich überhaupt an,
wenn ich doch aufhören soll?
Wie ich, wo ich, was ich?
Vielleicht noch wann und
warum oder warum auch
nicht beginne ich so ein
Endanfangsaufhörgedicht?
Wie, bitte, soll ich wissen
wie es mir ginge, wenn
eine Art Damoklesschwert über
mir hinge, wenn der Countdown
begonnen, neunundneunzig
Prozent meiner Zeit schon
verronnen, ich glücklich vereint
und mich pausenlos frage:
bin wirklich ich gemeint???
Was wollt Ihr Voyeure von mir
hören? Rambazamba bis zum
Abwinken in meinen Öhren,
oder eher Sublimes, sagen wir,
die Gute-Nacht-Musik (von wem
war sie noch: Falco, Elton John
oder Grieg?), dazu eine Lektüre
über den Limes? Wie wärs
mit einem last waltz auf der
Tenne, einem tränenden Blick
in die alte Penne, einem endlosen
Schluck aus dem größten Pott
oder vielleicht lieber gleich aufs
Schafott? Allerletzte Frage: Was
geht mein Ende Euch überhaupt
an? Denkt über Eures nach –
los, ran!
vitaphon feiert Star-Club-Jubiläum im Dialog im Dunkeln
11. April 2012 15:28 Uhr
Punkt 18:48 Uhr war es gestern – genau 50 Jahre nach der Eröffnung des Hamburger Star-Clubs – soweit: Die attraktiven und zugleich bedrohlichen "Todesengel" zelebrierten ihren Auftritt im Dialog im Dunkeln, begrüßten zum Preview und begleiteten in die BlackBox. Eine weitere Inszenierung der Hamburg-Krimis startete vor ausgewähltem Publikum und geladenen Gästen. "Todesengel Reeperbahn" führt die Live-Reihe fort, die vor zwei Jahren in Deutschlands dunkelstem Hörtheater mit "Todesfalle Speicherstadt" und "Phantom vom Fischmarkt" ihren Anfang fand.
Die Geschichte – Als sich John, Paul, George und Pete eines abends im Jahr 1962 im Star-Club auf dem Hamburger Kiez aufmachen, die berühmteste Band aller Zeiten zu werden, wird der Kellner Peter Hoven ermordet. John gerät unter Verdacht, ebenso seine Freundin, eine junge Musikerin. Seine Verhaftung kann nicht verhindert werden. "Alle, die den legendären Star-Club nicht persönlich kennen gelernt haben, können eine vielschichtige Geschichte um die Fab Four erleben, wie sie sich nie ereignet hat, aber durchaus hätte stattfinden kännen", sagt Susanne Kramer, Verlagsleiterin des Hamburger Hörbuchverlags vitaphon und Spielleiterin im Dialog im Dunkeln. Mit von der Partie sind die Hörspieler Manuela Bäcker, Patricia Meyburg, Haye Graf, Robert Missler und einige Figuren der Unterwelt, außerdem die Regisseurin Melanie Thiesbrummel und die Tonmeisterin Christiane Richwien.
Publikumspremiere ist am Freitag, den 13. April 2012, um 19 Uhr. Bei diesem Datum müssen viele Glücksbringer erscheinen ... Es gibt noch wenige Restkarten.